Herzlich willkommen

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,

was wir bis in die jüngste Vergangenheit hinein in der Hamburger Innenstadt erlebt haben, nämlich dass Kurden und Salafisten mit Macheten und anderen Kampfwerkzeugen aufeinander losgehen, um ihren Glaubenskrieg bei uns fortzusetzen, ist eine große Gefahr für den Frieden in unserer schönen Stadt. Allerdings ist dieses Problem nicht vom Himmel gefallen, sondern das Resultat einer völlig fehlgeleiteten Zuwanderungspolitik.

Fehlgeleitete Zuwanderungspolitik

Um es gleich vorweg ganz klar, ganz laut und ganz deutlich zu sagen: ich bin für Zuwanderung, ich unterstütze sie und Deutschland braucht Zuwanderung aus einer Vielzahl von Gründen. Zuwanderung kann Deutschland nützen und sie kann unser Land bereichern. Es gibt positive Beispiele von Ländern auf dieser Welt, in denen Zuwanderung erfolgreich ist – sowohl für das aufnehmende Land als auch für die Zuwanderer, die sich eine neue Existenz aufbauen, Leistung für sich und zum Wohle ihrer neuen Heimat erbringen und sich dort sehr gut integrieren.

Aber ganz gleich, welche Partei in Deutschland in der Regierungsverantwortung stand, ob Rot-Grün, CDU-CSU-FDP oder jetzt CDU-CSU-SPD, keine Regierung hat für eine qualifizierte Zuwanderung gesorgt, keine der Altparteien hat zuallererst nach dem Nutzen für Deutschland gefragt. In inkompetenter Gutmenschen-Manier hat man jahrzehntelang den Mantel des Schweigens über all die Probleme gelegt, die aus unkontrollierter und fehlgeleiteter Zuwanderung entstehen.

Während sich Länder wie Kanada, Australien, Neuseeland und die Schweiz ihre Zuwanderer gezielt nach beruflicher Qualifikation, tatsächlichem Bedarf und Integrierbarkeit aussuchen, darf zu uns praktisch jeder kommen, der möchte. Damit wird der Einwanderung in unsere sozialen Systeme Tür und Tor geöffnet und wir haben extrem viele Wirtschaftsflüchtlinge in Deutschland und Hamburg. Zu Recht wehren sich viele Bürger gegen diesen Wahnsinn.

Dass wir Flüchtlinge, deren Leben bedroht sind, aufnehmen, ist selbstverständlich. Allerdings müssen unsere Europapolitiker darauf bestehen, dass jedes der 28 EU-Länder Flüchtlinge aufnimmt, und nicht nur wie bisher die zehn EU-Länder, die dazu bereit sind. Neu wäre es für die Altparteien auch, endlich einmal die Durchsetzung bestehender Gesetze anzumahnen.

Dazu gehört, abgelehnte Asylbewerber zeitnah zurück in ihre Heimat zu schicken. Derzeit (Stand Januar 2015) leben 600.000 (!) abgelehnte, ausreisepflichtige Asylbewerber in Deutschland und verursachen enorme Kosten. Sie verbrauchen die Mittel und den Wohnraum für die wirklich bedürftigen und anerkannten Flüchtlinge. In 2013 wurden überhaupt nur 15.000 nicht anerkannte Asylbewerber abgeschoben.

Ich kandidiere für die Wahlen zur Hamburger Bürgerschaft am 15. Februar 2015 und bitte Sie um Ihre fünf Stimmen auf dem gelben Wahlzettel

Ich kandidiere für die Wahlen zur Hamburger Bürgerschaft am 15. Februar 2015
und bitte Sie um Ihre fünf Stimmen auf dem gelben Wahlzettel, der für ganz Hamburg gilt.
Des weiteren freue ich mich über Ihre fünf Stimmen auf dem rosa Wahlzettel,
wenn Sie in meinem Wahlkreis Blankenese zur Wahl gehen.

Ich kandidiere für die Wahlen zur Hamburger Bürgerschaft am 15. Februar 2015 und bitte Sie um Ihre fünf Stimmen auf dem gelben Wahlzettel

Ich kandidiere für die Wahlen zur Hamburger Bürgerschaft am 15. Februar 2015 und bitte Sie um Ihre fünf Stimmen auf dem rosa Wahlzettel

Das Sicherheitsempfinden der Bürger

In Deutschland wird alle dreieinhalb Minuten in eine Wohnung oder ein Haus eingebrochen, Tendenz steigend. Die Polizei wurde in den letzten Jahren kaputtgespart, die Aufklärungsrate bei Einbrüchen liegt bei nur 6,4 Prozent.

Wir brauchen außerdem mehr Sicherheitskräfte in Bus und Bahn und auf Bahnhöfen.

Ich bin für eine konsequente und wirkungsvolle Bekämpfung von Linksextremismus, Islamismus und Rechtsextremismus. Keine staatlichen Gelder mehr an Organisationen, deren Mitglieder extremistischen Gruppen angehören. Und natürlich muss auch dringend die konsequente Abschaffung rechtsfreier Räume erfolgen.

Wenn wir allerdings zu Recht mehr Polizeistellen fordern, müssen wir auch die Justiz mitnehmen, denn sonst wandern – salopp ausgedrückt – die festgenommenen Verbrecher gleich wieder zur Hintertür hinaus.

Wir brauchen eine strukturelle Aufstockung der Justiz, um Richter und Staatsanwälte von ihrem Erledigungsdruck zu entlasten. Denn sonst leidet die Bevölkerung weiterhin unter Täter-freundlichen Kompromissen aus Zeitdruck und die Opfer bleiben weiterhin auf der Strecke. Dem deutschen Recht muss endlich wieder Genüge getan werden.

Ich erinnere hier an den Alarmruf der Staatsanwaltschaften in Form eines Briefes an den Senat im letzten Jahr. Generalstaatsanwalt von Selle und der Leitende Oberstaatsanwalt Dr. Brandt bezweifelten, dass die Staatsanwaltschaft angesichts des geplanten Personalabbaus ihren rechtsstaatlichen Aufgaben in Zukunft noch gerecht werden kann.

Hätten wir tatsächlich mehr Richter und Staatsanwälte, bräuchten wir automatisch auch mehr Wachleute sowie andere Mitarbeiter in deutschen Gerichten. Außerdem dementsprechend mehr Sitzungsräume.

Hier kann nur eine flächendeckende, strukturelle Veränderung auf allen Ebenen abhelfen. Das kostet Geld. Das Budget für die Justiz müsste um zwei Prozent aufgestockt werden. (Derzeit liegt es bei drei Prozent des Gesamt-Haushaltes.) Das ist, wie immer in der Politik, eine Frage der Prioritäten. Aber was, wenn nicht die Sicherheit unserer Bürger, sollte ganz oben auf der Priritätenliste stehen?

Die Altparteien haben den Mittelstand bewusst geschwächt

Die Regierungen der letzten Jahre zeichnen für die dramatische Schrumpfung des Mittelstands verantwortlich. Eine Gesellschaft ohne Mittelstand jedoch schafft sich selbst ab. Daher muss die Stärkung des Mittelstands und des Handwerks forciert werden. Der Gewerbesteuerhebesatz, der in Hamburg bereits jetzt astronomische Höhen erreicht hat, darf nicht weiter erhöht werden. Zivilverfahren müssen beschleunigt werden, damit der Mittelstand und vor allem das Handwerk schneller an das Geld für Ihre geleistete Arbeit kommen.

Meiner Meinung muss der Kammerzwang unbedingt abgeschafft werden. Zwangsmitgliedschaften in Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern sind ein Anachronismus, der der Wirtschaft Milliarden Euro entzieht, der gegen die Menschenrechte verstößt und mit dem EU-Recht kollidiert. Diese Zwangskammern sind keine Vertretung der Wirtschaft, sondern vor allem Vertreter der Interessen ihres eigenen Personals sowie von Konzerninteressen. Oder warum sträuben sich die Kammern so heftig dagegen, dass die Gehälter ihrer Hauptgeschäftsführer und Geschäftsführer sowie die Vergütungen der Kammerpräsidenten öffentlich bekannt werden? Von den grotesk überhöhten Pensionszusagen einmal ganz zu schweigen. Warum müssen IHK-Geschäftsführer eigentlich mehr verdienen als die Bundeskanzlerin?

Wie in anderen europäischen Staaten ist es auch in Deutschland denkbar, freiwillige Wirtschaftsorganisationen zu etablieren, die leistungsgerechte Dienstleistungen für ihre Mitglieder anbieten. Die jahrzehntelange Misswirtschaft der Industrie- und Handelskammern, wie das Abschöpfen von Mitgliedsbeiträgen ohne Gegenleistung oder das Horten von Pensionsrückstellungen für einen aufgeblähten Verwaltungsapparat, muss dringend ein Ende haben. Schon Helmut Schmidt hat sich vehement für die Abschaffung des Kammerzwangs ausgesprochen.

Soweit zunächst einmal einige der wichtigen Punkte, zu deren Veränderung ich konkret beitragen möchte. Das komplette Wahlprogramm der Alternative für Hamburg (AfD) finden Sie in Kürze auf dieser Seite.

Ich kandidiere

Als gebürtige Hamburgerin kandidiere ich für die Hamburger Bürgerschaft als Politikerin der AfD und möchte dafür sorgen, dass in Hamburg wieder werteorientierte Politik der Mitte vertreten ist. Von Beruf bin ich gelernte Rundfunkjournalistin, war viele Jahre als Radioreporterin tätig und arbeite seit zwei Jahren in der Werbebranche. Seit frühester Kindheit bin ich aktive Reiterin und habe großes Interesse am Erhalt der wunderschönen Natur in Hamburg.

Ich habe bereits vor 2001 und 2010 an Wahlkämpfen für die Hamburgische Bürgerschaft teilgenommen, war Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft und der Bezirksversammlung Altona. Viele von Ihnen werden sich noch an 2001 erinnern: unsere Stadt war Kriminalitätshochburg, die Drogenszene am Hauptbahnhof unerträglich. Die verantwortlichen Politiker von SPD und GAL redeten dagegen alles schön… Unter den bürgerlichen Regierungen der CDU-Senate ist es dann zwar gelungen, Hamburg zu einer attraktiveren und lebenswerteren Weltmetropole zu verändern.

Allerdings hat die CDU ihre wertkonservativen Pfade verlassen, als sie mit den Grünen eine Koalition bildete. Dafür straften die Wähler sie zu Recht ab. Mittlerweile interessiert sich die CDU mehr für Themen wie die gleichgeschlechtliche Ehe oder Elektromobilität als für die Sorgen und Nöte der Bürger. Je nach Belieben heißt ihr Koalitionspartner dann SPD, oder was viele CDU-Politiker wünschen, GAL.

Klartext

Political Correctness ist das Ende einer Gesellschaft:
Dieser Satz stammt nicht von mir, sondern von Clint Eastwood. Er sprach ihn 1986, als er sein Amt als Bürgermeister seiner Heimatstadt Carmel in Californien antrat. Ich finde diesen Satz absolut zutreffend.

Eine Gesellschaft, die die Wahrheit nicht mehr ausspricht, hat verloren. Eine Regierung, die sich stattdessen hinter politisch korrekten Worthülsen versteckt, schlimmer noch: die die Wahrheit aktiv verschleiert und verhindert, verspielt jeglichen Kredit bei den Bürgern.

Meine Devise lautet: politisch brisante Themen deutlich ansprechen und die Probleme lösen, anstatt sie totzuschweigen. Ich setze mich für eine konsequent bürgernahe Politik ein, bei der demokratische Mittel wie Bürgerentscheide vermehrt angewendet werden sollen.

Ich werde Sie, liebe Hamburgerinnen und Hamburger, über meine Webseite ständig auf dem Laufenden halten. Sagen Sie mir, wo Sie der Schuh drückt, sagen Sie mir, wie wir Hamburg aus Ihrer Sicht besser machen sollten. Ich freue mich auf Ihr Feedback und Ihre Unterstützung.

Ihre Karina Weber

Karina Weber für Hamburg

Karina Weber für Hamburg.

Hinweis: wenn Sie die Taste STRG gedrückt halten und dann mehrmals hintereinander auf “+” drücken, dann vergrößert sich die Webseite schrittweise und Sie können sie noch besser lesen. Die Webseite ist jedoch von vornherein nicht größer entwickelt, damit die Leser mit kleinen Bildschirmen keine Probleme haben. Mit STRG und “-” wird die Webseite dann wieder kleiner.

55 Kommentare zu „Herzlich willkommen“

  1. Liebe Karina

    Von mir als Parteifreund Dank und Anerkennung für das lohnende Investment, das Du der AFD gespendet hast. Dein Einsatz hat sich gelohnt und viele Parteifreunde werden durch Dich zu noch mehr eigenem Einsatz angespornt. Für mich ist es besonders wichtig, dass innerhalb der AFD ein reger Gedankenaustausch stattfindet, damit wir mit konkreten Vorschlägen das Beste von allen Parteiprogrammen vorweisen. Das Wischiwaschi der etablierten Parteien muss von uns mit einem gründlichen Großreinemachen beseitigt werden. Damit werden wir die vielen Nichtwähler für uns an die Wahlurnen bringen. Diese gemeinsamen Aufgaben wollen wir mit gleichem Schwung wie bisher angehen, damit in 5 Jahren auch noch Listenplatz 50 in Hamburg von der AFD besetzt werden kann.

    Bin auch aktiv auf:
    https://www.facebook.com/ulrich.arnold.9

  2. Andreas Müller sagt:

    Sehr geehrte Frau Weber,

    den Vorzug in Hamburg aufzuwachsen hatte ich nicht. Ich bin am Harzrand aufgewachsen und war dort selbstandig.

    Entsprechend aufwendig war es, mein kleines Unternehmen nach Hamburg zu verlagern. Die Stadt war mein Ziel und ist meine Wahlheimat geworden.

    Damals wurde ich oft gefragt, was mich denn so sehr nach Hamburg ziehe. Neben meiner Leidenschaft fürs Segeln begründete ich meine Entscheidung oft so: Hamburg ist die weltoffenste Stadt in Deutschland. Von ihr gehen Verbindungen in die ganze Welt und in ihr leben auch Bürger aus der ganzen Welt. Ist man irgendwo eingeladen, trifft man interessante Gäste oder Mitbürger aus allen Himmelsrichtungen, die Interessantes zu erzählen haben, das private wie auch das öffentliche Miteinander durch ihre Anwesendheit bereichern wie in kaum einer anderen Stadt.

    Ja es gibt sogar Mitbürger, die japanische Gemeinde in Hamburg, die sich jedes Jahr für die Gastfreundschaft der Stadt mit einem Fest und Feuerwerk bedanken.

    Seit 25 Jahren lebe ich nun hier und liebe die Stadt immer noch. Sie ist meine wirkliche Heimat und jede Reiselust und der schönste und längste Segeltörn verdrängt nie das Gefühl, dass ich hierher zurückkehre und meinen Lebensmittelpunkt mir nur hier noch vorstellen kann.

    Umso mehr schmerzt es mich, wenn ich sehe, wie die übergroße Toleranz dieser Stadt dazu ausgenutzt wird, dass sich Mitbürger aus dem nahen Osten, die hier Zuflucht gefunden haben, die Gewalttätigkeiten fortsetzen, die in ihren Heimatländern zu Krieg, Elend und Zerstörung geführt haben.

    Wie kann es sein, dass Kurden, die politisches Asyl und soziale Wohltaten genießen, türkische Mitbürger angreifen und umgekehrt!? Türkischstämmige Mitbürger Krieg gegen Arabischstämmige auf unseren Straßen führen und dabei Hab und Gut der orginären Bevölkerung nicht schonen!? Ja, sogar unsere Polizei verprügeln, die die Ordnung wieder herstellen will!?

    Es schmerzt mich, dass man in den USA Hamburg damit verbindet, dass von hier aus der bislang größte Terroranschlag der Weltgeschichte ausgeangen ist.

    Es macht mich wütend, dass junge Männer aus dem nahen Osten und Westafrika Abends und Nachts die öffentlichen Verkehrsmittel unsicher machen und Frauen bedroht und belästigt werden.

    In einer Diskussion mit dem Verfassungsschutzpräsidenten frage ich diesen, warum Unterstützer der Isis denn wieder einreisen dürfen? “Sie haben meist bereits deutsche Pässe,” ist die Antwort.

    Wer Punkte im Straßenverkehr sammelt, muss eventuell seine charakterliche Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen in einem medizinisch-psychologischen Test nachweisen. Wer deutscher Staatsbürger werden will, kann nicht daraufhin geprüft werden, wie er zur Gleichberechtigung von Mann und Frau steht? Ob er wirklich die deutschen Gesetzte über den Koran stellt? Wie er zum Gewaltmonopol des Staates steht? Und ob er sich notfalls für die Freiheit dieses Landes einzusetzten bereit ist?

    Es macht mich traurig zu sehen, wie diese, meine Heimatstadt immer mehr vermüllt und einen zunehmend ungepflegten Eindruck macht und das, obwohl sie eine große Zahl von Mitbürgern hat, die soziale Leistungen empfangen und in der Lage wären, ein wenig davon zurückzugeben, indem sie für Ordnung und Sauberkeit sorgen würden.

    All das und noch viel mehr darf man wegen der sogenannten political correctness nicht öffentlich sagen. Man begegnet Intoleranz mit noch mehr Toleranz und die CDU rückt nach links, um die Grünen noch zu überholen.

    Ich wünsche Ihnen, liebe Frau Weber, viel Erfolg und werde Ihre politischen Ansichten unterstützen und für Ihren Einzug in die Bürgerschaft auch in meinem Umfeld werben.

    Herzliche Grüße,

    Andreas Müller

  3. Karina Weber sagt:

    30.01.2015 13:04 Uhr

    Sehr geehrte Frau Weber,

    ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen viel Erfolg bei der bevorstehenden Wahl in Hamburg.

    Jeden Morgen sehe ich Ihr Plakat mit Ihrem Jack Russel was ich ziemlich „ cool “ finde wie man heutzutage sagt.

    Ihre Internetseite ist ebenfalls sehr interessant und diese Dinge, für die Sie eintreten, habe meine volle Unterstützung.

    Nochmals viel Glück und lassen Sie sich nicht von Beschimpfungen und Schmähungen entmutigen.

    Ich habe bei den letzten Wahlen immer die AfD gewählt und bin aus der FDP ausgetreten.

    Alles Gute. Der Erfolg ist Ihnen sicher.

    Ihr

    John O. Wurthmann (Ph.D, DMS)

    „Das Geheimnis des Könnens, liegt im Wollen”

    ———————————————-

    30.01.2015 19:24 Uhr

    Sehr geehrter Herr Wurthmann,

    ich danke Ihnen sehr für Ihr motivierendes Mail. Wenn Sie damit einverstanden sind, würde ich es gern auf meiner homepage nachdrucken. Wenn Sie das aber nicht wünschen, ist das natürlich auch in Ordnung.

    Jede Zustimmung, die ich so wie die Ihre erfahre, bestätigt mich auf meinem Weg und macht es leichter, mit den Strapazen des Rund-um-die-Uhr-Wahlkampfes zurechtzukommen.

    Alles Gute und noch einmal herzlichen Dank,

    Ihre Karina Weber

    ———————————————-

    30.01.2015 20:53 Uhr

    Liebe Frau Weber,

    vielen herzlichen Dank für Ihre mail. Ich habe mich sehr gefreut.

    Es ist bereits 20:50 Uhr und ich sitze gerade mit einer Geschäftspartnerin in meinem Büro. Ich habe Sie bereits erwähnt und auch diese Dame ist begeistert von Ihrem Portfolio. Sie ist allerdings im Osten von Hamburg, wird aber die AfD wählen.

    Selbstverständlich dürfen Sie mich namentlich erwähnen auf Ihrer Webseite. Kein Problem.

    Ich habe mir auf Ihrer Website auch einige Kommentare durchgelesen, welche unter der Rubrik „ Schmähungen“ stehen und muß ehrlich gestehen, daß ich schockiert bin über die Wortwahl einiger so genannter „politischer Gegner“.

    Diese Niveaulosigkeit einer engagierten Lady gegenüber, wie Sie es sind, ist geschmacklos und entwürdigend.

    Bleiben Sie Ihren guten Prinzipien treu, Frau Weber. Be strong!!

    Ich wünsche Ihnen ein schönes und erholsames Wochenende.

    Ihr

    John O. Wurthmann (Ph.D, DMS) und Jack Russel „Baffy“

  4. KNUT KIESEWETTER sagt:

    Alleine für das Zitat “Political Correctness ist das Ende einer Gesellschaft” haben sie meinen uneingeschränkten Support. Für den Rest mein Wohlgefallen.
    Gruß, Knut

  5. Karina Weber sagt:

    @Peter Licht: Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihre Spende.

Kommentieren